Meine Bildergalerien
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Die Beziehung des Menschen zur Natur ist momentan mein fotografischer Schwerpunkt. Jeder einzelne wird, beruflich wie privat, gewollt oder ungewollt, immer abhängiger von technischen Gerätschaften. Parallel dazu wächst bei vielen Menschen das Bedürfnis, einen wichtigen Teil ihrer Freizeit zur Erholung in freier Landschaft zu nutzen. |
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Diese Fotostrecke zeigt einige Ausschnitte der Landschaften und Ortschaften, in denen ich aufgewachsen bin. Heimatland, nach wie vor ein wichtiger Eckpfeiler meines Lebens. Gerade auch dann, wenn ich "auswärtig unterwegs" bin. |
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Das zur Galerie Heimatland Gesagte gilt in besonderem Maße für den Naturpark Steinhuder Meer, für mich zweite Heimat und zugleich häufiges Ziel für Kurzurlaub. Sogar in wenigen Stunden Erholung pur und natürlich unvergleichliche Sonnenauf- und -untergänge gratis. |
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Meine Sommerurlaube in den 80´ern und 90´ern habe ich überwiegend in Skandinavien verbracht. Unbegrenzte Möglichkeiten für Landschaftsfotografie rund um die Uhr. Wenn es dort auch im Winter nachts hell wäre, hätte ich damals für den Rest meines Lebens in einer Holzhütte am Eismeer leben wollen. Hier sind nun überwiegend aktuellere Fotos ab 2001 enthalten. |
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Jedes Jahr im Hochsommer veranstaltet die World Bodypainting Association im österreichischen Kärnten das weltweit größte und farbigste Bodypainting-Festival. In Seeboden am herrlichen Millstätter See ermitteln die Painter ihre Weltmeister. Im Rahmen des Festivals läuft ein Fotowettbewerb. Diese Veranstaltung ist seit 2003 Treffpunkt der Canongang. Daneben sind auch Bilder von Veranstaltungen auf nationaler Ebene enthalten. |
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Es ist Februar. Geheimnisvolle Masken in den Gassen und auf den Plätzen der mittelalterlich erhaltenen Stadt Venedig, "wo die Gondeln Trauer tragen". Melange aus Geschichte und Gegenwart. Mit Capuccino angereicherter Treffpunkt der Kostümfans und Fotografen. |
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Fotografisches Porträt der Stadt Venedig, vom 11. bis 18. Jahrhundert wichtigste Handelsmetropole zwischen dem Byzantinischen und dem Römischen Reich, heute ein mit unglaublichem Finanzaufwand konserviertes Weltkulturerbe mit morbidem Charme und Kulturtreffpunkt von Weltrang. Allgegenwärtig die typischen "Gondole", in denen Touristen aller Nationalitäten durch die engen Kanäle und über den "Canale Grande" schaukeln. |
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Jeweils am folgenden Montag nach Rosenmontag laufen die drei tollen Tage der Basler Fasnacht an. Trommeln und Querflöten des 15 km langen Umzuges klingen noch Stunden nach dem Spektakel in den Ohren. Und die Bilder der typischen Masken und Kostüme bleiben sowieso im Gedächtnis haften. |
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Die Beobachtung der Verhaltensweisen der Tiere. Für mich eine Angelegenheit des Herzens, im Zoo bisweilen nachdenklich und melancholisch, in freier Natur mit einer Mischung aus Neugier, Staunen und Respekt. |
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Hier geht es zu meinen (wenigen) Porträts im klassischen Sinne. |
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Die Fotos, die in keine meiner obigen Rubriken passen, die ich aber auch nicht fallen lassen wollte, finden sich hier. Einzelbilder, vielleicht auch erste Fotos eines zukünftigen Themenschwerpunkts. Dies und das eben. |
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